Jeder 10. Link auf Pinnwänden bei Facebook ist Spam und führen häufig zu Phishing Seiten. Genutzt werden reguläre Accounts, da diese den meisten Erfolg versprechen. Quelle: http://www.pressetext.de/news/101023004/facebook-jede-zehnte-pinnwand-link-ist-spam/
Der Anteil an Klickbetrug ist von 14,1 auf 22,3% gestiegen. Somit gehen ein nicht unerheblicher Teuil des Werbebudgets direkt an Betrüger. Quelle: http://pte.at/news/101022015/klickbetrueger-bringen-werber-um-millionen/
Über die Webmastertools gibt es die Möglichkeit wichtige Bereiche der Website wie Titel, Content und Meta Description zu überprüfen.
Die Titel lassen sich auf „zu kurz“ bzw. „zu lang“, “doppelte Tite”l etc. prüfen.
Der Content wird auf Indizierbarkeit durch die Textbrowser geprüft. So können nicht indizierbare Bereiche schnell lokalisiert werden. Auch wenn Google behauptet, dass die Länge des Titels keine Auswirkung auf das Ranking hat, sollte man diesem Beachtung schenken! Mehr Infos finden Sie hier
Im Webmaster central blog vom 06.10.09 gibt google Tipps im Umgang mit duplicate content. Hier die Kurzform:
1. Duplicate content erkennen
2. 301. Redirects nutzen sofern möglich
3. Andernfalls „canonical“ tag nutzen
4. Nicht die Datei in der robots.txt sperren
Details: http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2009/10/reunifying-duplicate-content-on-your.html
Laut Google wurde diese Woche ein großer Fortschritt in der Indizierbarkeit von Ajax Inhalten gemacht. Dies sei allerdings nur der Start. Man kann davon ausgehen, dass nun mehr und mehr Inhalte aus Ajax Anwendungen in Kürze im Index von Google zu finden sind.
| Frage 1: Welche der folgenden Verstöße wurden bereits einmal in Ihrem Shop abgemahnt? |
| (gestützte Abfrage, Mehrfachnennungen möglich) |
| Widerrufsfrist: 2 Wochen statt 1 Monat Frist (z.B. bei eBay-Auktionen) |
191 |
15,1% |
| Markenrechtsverletzung (z.B. Angebot von CERAN®-Feld Reiniger) |
149 |
11,8% |
| Urheberrechtsverletzung (z.B. fremde Produktfotos) |
111 |
8,8% |
| Impressum: fehlende oder fehlerhafte Angaben |
97 |
7,7% |
| Widerrufsrecht: “unfreie Rücksendungen werden nicht angenommen” |
87 |
6,7% |
| Preisangaben: Hinweis auf MWSt und Versandkosten nicht korrekt |
78 |
6,1% |
| AGB: Erfüllungsort- oder Gerichtsstandsklausel bei Verbrauchern |
68 |
5,4% |
| Widerrufsrecht: Fristbeginn falsch dargestellt |
52 |
4,1% |
| Widerrufsrecht: unzulässige Rücksendekostenregelung |
49 |
3,9% |
| Gewährleistung: unzulässige Einschränkungen |
41 |
3,3% |
| Widerrufsrecht: angeblich unzulässige Wertersatzklausel |
39 |
3,1% |
| Widerrufsrecht: “nur in Originalverpackung“ |
38 |
3,0% |
| Widerrufsbelehrung im Bestellprozess gar nicht/falsch verlinkt |
36 |
2,9% |
| Energieeffizienzklasse / Energieverbrauch: Angabe fehlt/Angabe falsch |
32 |
2,5% |
| Preisangaben: Gegenüberstellung mit veralteter UVP |
25 |
2,0% |
| Gewährleistung: Rügefrist, d.h. z.B. Untersuchungspflicht binnen 2 Wochen |
24 |
1,9% |
| Testbericht: Fundstelle nicht genannt oder nicht lesbar oder Testbericht veraltet |
23 |
1,8% |
| Lieferzeitangabe: im Shop falsch bzw. nicht genannt |
20 |
1,6% |
| Preisangaben: Grundpreisangabe fehlte |
20 |
1,6% |
| Jugendschutz: indizierte Ware wurde noch angeboten |
17 |
1,4% |
| Versandkosten: Differenz im Shop und in Preissuchmaschine |
15 |
1,2% |
| Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz |
15 |
1,2% |
| Versandkosten: Angebot “unversicherter Versand”, Transportversicherung |
11 |
0,9% |
| Werbung mit Selbstverständlichkeiten |
10 |
0,8% |
| Lieferzeitangabe: Unterschiede in Shop und Preissuchmaschine |
9 |
0,7% |
| Jugendschutz: Unzureichende/keine Alterskontrolle |
5 |
0,4% |
| Gesamt: |
1262 |
100% |
Quelle: www.trustedshops.de, den Download der Studie finden Sie : hier
Interessant in der Studie ist die Tatsache, dass viele der Abgemahnten sich erfolgreich zur Wehr gesetzt haben! Immerhin über 85% erreichten eine Rücknahme der Abmahnung, eine Kostenreduzierung oder gar eine komplett Abweisung der Abmahnung. Seine Rechte zu kennen kann sich also durchaus auszahlen!
Laut Comscore fallen die Klickraten für Displaywerbung rapide. Von Juli 2007 bis März 2009 um 50% (in den USA). Dieses Ergebnis wird sicherlich in ähnlicher Ausprägung auch in anderen Ländern zu beobachten sein. Hier ist anzunehmen, dass die Preise für Display Werbung weiter sinken.
Während 2007 noch 32% der User mindestens 1x monatlich auf eine Displayanzeige geklickt haben, sind dies 2009 lediglich 16% – und damit 50% weniger. Diese Zahlen sind nicht zu verwechseln mit den Clickthrough Raten einer Display Ad (diese liegen deutlich darunter. Bsp: Super Banner 0,12%, Skyscraper 0,12% Wallpaper light 0,55%, Stand 2008).
Aus “Tools” wird “Werbechancen” Dahinter verbirgt sich ein Tool zur Optimierung der Kampagne. Aktuell werden allerdings nur Keywordvorschläge mit zweifelhafter Qualität gemacht und Vorschläge zum optimalen Budget. Ob sich dies in der Praxis bewährt, muss sich erst zeigen. Auf jeden Fall sollten die vorgeschlagenen Optionen wie broad und phrase auf Sinnhaftigkeit kritisch überprüft werden. Selbstverständlich auch die vorgeschlagenen Keywords.
Das neue Interface (neue Optik, neuer Name) bietet nun eine praktische Funktion, den Produktname aus Base als Keywords in eine AdWords Kampagne zu übernehmen. Gerade bei Onlineshops mit zahlreichen Artikeln mag dies eine echte Hilfe sein. Man kann so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.